Eine Woche Tokyo. {Japan 2015}

Das mag plötzlich kommen, aber: Ich bin in Japan!

Genauer gesagt: in Tokyo. Eine Woche ist bereits vorbei und hatte kaum Zeit, um wirklich zu Atem zu kommen. Ich fühle mich allerdings mehr als verpflichtet, hier endlich die Stille zu brechen und zumindest einen ersten kleinen Einblick in meine Erlebnisse zu geben.

Ich habe meine Ängste und Zweifel für diese Reise überwunden und bin deshalb unendlich
stolz auf mich selbst. Die Art Selbstbewusstsein, die mir diese Unternehmung gibt, wird mir hoffentlich für die Zukunft hilfreich sein. Wenn
ich meine Gedanken geordnet habe, möchte ich gerne noch mehr dazu
schreiben. Für heute lasse ich allerdings erstmal nur Bilder sprechen. (Längere Texte müssen noch bis zum Ende des Sprachkurses warten.)

Blick zum Skytree
Mensaessen mit Ausblick
Bambuswald in Kamakura

Zur Zeit fühlt sich alles noch nicht ganz real an. Sobald ich ein bisschen zur Ruhe gekommen bin, möchte ich neben Beiträgen zu Sehenswürdigkeiten und Kultur auch noch etwas zur Planung einer Japanreise erzählen. Wenn ihr also etwas Spezielles wissen wollte, immer her mit den Fragen!


Auf Instagram werde ich auch immer wieder ein paar Dinge aus meinem japanischen Alltag zeigen, schaut doch mal vorbei oder folgt mir

Bis bald!
またね!( ´ ▽ ` )ノ

6 Comments

    1. Alex 13. März 2015 at 8:27

      Im Rahmen eines Sprachprogramms der Uni 2 Wochen in Tokyo + 3 Wochen angehängter Urlaub in Kyoto und Osaka, damit sich die Sache auch lohnt. Ich wollte eigentlich schon von den Vorbereitungen etc. schreiben, aber ich war an meine Masterarbeit gekettet, wie man an der Stille hier sehen konnte ._.

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  1. gedankenfrei 14. März 2015 at 21:22

    Hui, sehr cool. 🙂 Ich bin gespannt, was du berichten wirst. Das Foto vom Bambuswald gefällt mir schonmal sehr. Viel Erfolg erstmal beim Lernen, ich hab im Studium spaßeshalber ein gutes Jahr japanisch neben dem Studium in einem Anfängerkurs gelernt. Ist leider nicht viel übrig geblieben. Aber gleich glaube, vor Ort ist das dann gleich was ganz anderes. 🙂 Unsere Japanischlehrerin meinte damals zu uns: Lernt in jedem Fall die Katakana, damit könnt ihr die Fremdwörter lesen und somit zum Beispiel die Speisekarte eines nicht ausländischen Restaurants. Kannst du das bestätigen? 😉

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    1. Alex 15. März 2015 at 8:22

      Also die Katakana zu können ist schon nicht schlecht! Manchmal bringt es einen trotzdem nicht weiter, weil man zwar lesen kann, was dasteht, aber die Bedeutung sich trotzdem nicht erschließt, weil die Wörter ja in ein japanisches Englisch umgeschrieben werden. Aus Salad Set wird dann "Sarada Setto" und Hot Dog "Hotto Dogu" 😉 Außerdem empfinde ich die Katakana als die hässlichste und am schlechtesten zu lesende von den 3 Silbenschriften xD

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    2. gedankenfrei 16. März 2015 at 6:30

      Ja, schön sind sie in der Tat nicht. Am lustigsten fand ich "arubaito" *hihi* Aber "hotto dogu" muss ich mir auch unbedingt merken, klingt auch sehr lustig. 🙂

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    3. Alex 17. März 2015 at 10:02

      "Arubaito" hab ich heute auch erst wieder gesehen 😉

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