Meine Japan-Mitbringsel + Verlosung

Wenn man nach Japan reist, ist es fast unmöglich, nichts zu kaufen. Das Angebot an schönen, praktischen, seltsamen und einfach ungewohnten Waren ist einfach zu riesig. Ich habe dieses Mal versucht, nicht zu sehr auszurasten und vor allem nützliche Dinge mitzunehmen. Immer hat die Willensstärke dafür jedoch nicht ausgereicht (⌒_⌒;)…

Aber seht selbst:

Das minimalistische Design dieser Bentoboxen für die typischen dreieckigen Reisbällchen hatte es mir einfach angetan. Für eine Farbe konnte ich mich nicht entscheiden, also eine für mich und eine für den Freund. So eine Fuchsmaske wollte ich schon lange haben und habe dann passenderweise am Fuchsschrein Fushimi Inari eine erstanden. Sie wird wohl als Deko und für Fotos zum Einsatz kommen.

Hab ich schonmal meine Sucht nach Künstlerbedarf erwähnt? Die 4 Stifte ganz links nennen sich „Le pen“ von der Firma Marvy. Ursprünglich hatte ich nur einen gekauft, nach dem Probezeichnen im Hotel mussten es dann aber auch noch andere Farben sein, weil das Zeichengefühl absolut genial ist. Daneben findet sich eine Auswahl an Stiften mit Pinselspitze. Etwas Besonderes sind die zwei Fineliner von Muji, weil sie rückstandslos ausradierbar sind. Sehr nützlich für den Unterricht! Tuschepinsel und Washiband mit Weltraummotiven konnte ich ebenfalls nicht liegen lassen…

Muss ich glaube ich nicht viel dazu sagen. Es gibt einfach zu viele Katzendinge in Japan! Die Tasche war ein Verzweiflungskauf bei Uniqlo, weil in der zweiten Woche mein Rucksack gerissen ist. Nicht abgebildet sind meine neuen Katzenhausschuhe, weil ich sie sofort angezogen habe (=^● ⋏ ●^=)

Die kleine rechteckige Pfanne wird für Tamagoyaki (Eierrollen) verwendet, denn in einer runden Pfanne gestaltet sich das schwierig. Ansonsten: nützliche Dinge fürs Bento und eine Teemischung. Besonders freue ich mich, das Reisgewürz (Furikake) auszuprobieren, weil es die Zitrusfrucht Yuzu enthält.

Dinge, die einfach nur hübsch sind! Ein Aufkleber für meinen 3DS, Künstlerpostkarten und ein Origamibuch, dass gleich noch Papiere enthält. Coolerweise war an diesem Tag der Autor für eine Demonstration im Laden und hat es mir signiert!

Ja, an dieser Stelle dürft ihr meine Urteilskraft in Frage stellen, aber ich habe mich völlig in das Maskottchen Funasshi verliebt. Und zwar nicht wegen seines seltsamen Aussehens, sondern seiner gewinnenden Persönlichkeit. Genauere Erklärungen spare ich mir für einen eigenen Beitrag zu diesem Thema…


Puh, ihr habt es bis hierher geschafft. Und weil meine Leser auch nicht leer ausgehen sollen, habe ich ein paar Kleinigkeiten mitgebracht, die ich gerne unter euch verlosen möchte.

    Das Paket enhält: 
      – eine Überraschungstüte mit japanischen Süßigkeiten
      – einen Stickerbogen von Tama, der Bahnhofskatze
      -eine Postkarte aus Osaka mit einem japanischen Märchen
      – 3 Rollen Washitape mit Japanmotiven
      – Bentopiekser, die aus Tomaten „Kirschen“ machen
      – 1 radierbaren Fineliner von Muji
      – eine Packung Grüntee-Pocky
       
      Um zu gewinnen, müsst ihr nichts weiter machen, als mir kurz zu erzählen, was ihr mit Japan verbindet. Würdet ihr auch gern mal hinreisen, oder kommt es gar nicht als Reiseziel in Betracht? Welche japanischen Dinge kennt ihr aus eurem Alltag? Welche Vorstellung habt ihr von diesem Land? Teilt mir einfach mit, was euch im Zusammenhang mit Japan in den Sinn kommt!
      Schickt mir die Antworten bis 19.4. (20 Uhr) Edit: Frist bis 22.4. (20 Uhr) verlängert als Kommentar unter diesem Post oder per Mail an alex@papieraugen.de. Dabei bitte eine Mailadresse angeben, unter der ich euch erreichen kann. Unter allen Einsendungen wähle ich dann einen zufälligen Gewinner aus. Viel Glück! (*^▽^)/

      10 Comments

      1. Jakob 12. April 2015 at 20:51

        Tolle Aktion :)Also ich muss gestehen, dass ich eigentlich nie so der Japan-Fan war – die schrille Kultur hat mich doch recht abgeschreckt, was sicher auch auf meine frühere Manga/Anime-Abneigung zurückgeht – Aber da ich diese jetzt überwunden hab, krieg ich doch immer mehr Lust doch mal nach Japan zu reisen – schon alleine weil's der totale Kulturschock wär^^ Und so tolle Reiseberichte wie deine tun natürlich auch ihren Teil dazu bei 😉

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        1. Alex 13. April 2015 at 11:25

          Ich glaube, hierzulande bekommt man vielerorts auch ein falsches Bild von Japan vermittelt, das sich immer allein auf die (für unsere Augen) abgedrehten Aspekte konzentriert, teilweise auch völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Abgesehen davon gibt es aber kulturell noch sooo viel anderes zu entdecken! Ich selber schätze die ruhige Seite Japans auch mehr als die schrille, auch wenn ich sie mittlerweile doch ein bisschen lieb gewonnen habe 😉

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        2. Jakob 13. April 2015 at 14:14

          Ja, da hast du wohl recht, mehr als das schräge kriegt man ja von Japan wirklich kaum mit. Dabei finden sich in unserer Kultur sicher auch genug Sachen, die "von außen" wahrscheinlich recht verrückt wirken^^Und tausend Dank für die liebe Karte, die ist heute angekommen und hat mir echt den Tag gerettet 🙂 Dankeschön <3

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        3. Alex 15. April 2015 at 11:04

          Keine Ursache! <3

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      2. Karo Kafka 18. April 2015 at 14:17

        Das hast du ja ordentlich abgesahnt! Besonders die Katzensachen und die wundervollen Postkarten gefallen mir total gut. Was zur Hölle soll dieses Funasshi darstellen? Eine Banane mit Beinen? Soll es überhaupt etwas sein oder stehe ich bloß auf dem Schlauch? Bin sehr auf deine genaueren Erklärungen gespannt.Dann probiere ich hiermit mal mein Glück. :)Ich verbinde mit Japan vornehmlich Anime-Serien – Sailor Moon, Detektiv Conan, Ranma 1/2, you name it – weil ich darüber zum ersten Mal in meinem Leben mit dieser Kultur in Berührung gekommen bin. Ansonsten war ich leider noch nie da, auch wenn es bei mir wahrscheinlich schon sehr in einem Kulturschock enden würde. xDSicherlich wird es die nächsten Jahre auch nichts mit einer Reise dorthin, da es schon nicht allzu preiswert ist, mal eben zum anderen Ende der Welt zu fliegen. Aber hey, dafür gibt es schließlich Blogposts wie diese, die das kompensieren, nicht wahr?Wenn ich doch irgendwann mal die Gelegenheit haben sollte, nach Japan zu reisen, würde mich auch weniger dieses ganze süße, knallbunte und grelle Kawaii-Zeugs interessieren, sondern viel mehr die alte Kultur und Traditionen. Teezeremonien, alte Tempel, Architektur und so weiter. Besonders den Nembutsu Ji Tempel mit den ganzen Steinstatuen würde ich gern mal sehen. Okay, ich höre jetzt auf zu labern. :)GrüßleKaro

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        1. Alex 19. April 2015 at 8:53

          Funashi ist eine japanische Birne (Nashi) xD Wie gesagt kommt dazu noch ein eigener Artikel, weil das wirklich so eine Kuriosität ist, die mit Videos und Bildern belegt werden muss ;)Ranma 1/2 und Detektiv Conan waren auch mein Erstkontakt, obwohl ich mich da gar nicht wirklich für Japan als Land interessiert habe. Das kam erst ein paar Jahre später so richtig durch, als ich anfing, Japanisch zu lernen. Heute bin ich auch gar kein großer Animefreund mehr. In Japan läuft allerdings Detektiv Conan noch und ich hab mir jeden Sonntag die neue Folge angesehen, Nostalgie pur! Aber die deutsche Stimme von Conan gefällt mir besser :DDen Nembutsu-ji kannte ich noch gar nicht, obwohl ich praktisch schon ganz in der Nähe war…ein Punkt fürs nächste Mal 😉

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      3. Zaungästin 3. Mai 2015 at 15:06

        neeeeeeeeeeeeeeein. ;_; ich habs nich gelesen, weil ich mit uni beschäftigt war ;_;

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        1. Alex 3. Mai 2015 at 16:57

          Mhhhhhhhh… 🙁 Wenn du mir deine Adresse gibst, könnte ich mich zu einem kleinen Trostpreis hinreißen lassen!

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        2. Zaungästin 6. Mai 2015 at 0:50

          Haha. =D Wir könnten ja auch einen Geschenketausch machen und ich schicke dir was aus Österreich.Wobei das wohl nich so exotisch ist, wie Japan.

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        3. Alex 7. Mai 2015 at 18:31

          Da bin ich dabei! Ich schick dir mal ne Mail.

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