Den hier in der Enstehung gezeigten Comic habe ich nun wieder abgeholt, gewonnen habe ich leider nichts. Lag eventuell auch an meinem depressiven Thema zu einem tendenziell positiven Wettbewerbsmotto...auf positiv hatte ich aber keine Lust, und etwas zu seinem Gegenteil in Spannung zu setzen ist ja eigentlich nicht verkehrt. Vielleicht versteht man auch gar nicht, was das Ganze soll? Mit Panikattacken (denn darum geht es) haben die meisten Menschen zu ihrem Glück nicht unbedingt Erfahrung, deswegen ist es vielleicht etwas schwierig. Egal, Interpretation ist ja nicht auf das beschränkt, was der Autor sich dabei gedacht hat.

Vorm Comiczeichnen hab ich wirklich Respekt bekommen; es ist sehr kompliziert, Emotionen gut herüberzubringen. Gemessen an der kurzen Entstehungszeit (ein Wochenende!) und meiner geringen Vorerfahrung bin ich aber zufrieden. Ich möchte definitv mehr in diese Richtung machen. Mit der Kombination aus Tusche, Bleistift, Kohle und Tuschestiften arbeite ich auch sehr gern. Sicher werde ich sie für andere Projekte verwenden, dann hoffentlich aber ohne Zeitdruck.

Warnung: die Bilder sind vorerst nur abfotografiert, da mir fürs Scannen Zeit und Nerven gefehlt haben - A3 Papier und A4 Scanner sind ein wenig anstrengend. Deshalb sieht man die Wellen im Papier und die ein oder andere Verzerrung. (Beim Fotografieren fallen einem die Fehler auch erst richtig auf, ugh.)

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Comic Seite 1: Unterhaltung an Bushaltestelle

Comic Seite 2: Panikattacke

Comic Seite 3: Sich selbst im Weg stehen

Comic Seite 4: Auflösung